Gibt es „gute“ Banken?
Mittwoch 28. Juli 2010Wenn ja, woran erkennt man sie?
Wenn ja, woran erkennt man sie?
Anlageberatung in Deutschland nach Recherchen der Zeitschrift „Finanztest“ verbesserungswürdig
Deutsche zahlen am liebsten Bar oder mit der EC-Karte
Private Altersvorsorge wird wichtiger / Studie des DIW zu Auswirkungen der Rentenreform
Kapitalmarkt weiter auf dem Weg der Besserung, wenn auch in kleinen Schritten
Erstmalige Einbeziehung der Alterssicherungssysteme in Vermögensverteilung zeigt Wirkung auf
Aufsichtsrechtliche Kapitalanforderungen können zu Verknappung des Kreditangebotes führen
In 2008 noch keine dramatischen Auswirkungen, Geldvermögen der Deutschen sinkt auf 4,4 Billionen Euro / Lebensversicherung spielt Stärke aus
Betriebsrenten sind in Deutschland durch den Pensionssicherungsverein abgesichert, aber dennoch sind Auswirkungen möglich
Nicht nur negative Meldungen aus der Wirtschaft, Bodenbildung könnte erreicht sein
Laut einem Bericht der FAZ erwartet das politische Berlin die schwerste Rezession der Nachkriegsgeschichte
Strafe ist abhängig von Höhe einer Steuerhinterziehung, bei Millionenbeträgen hinterzogener Steuern ist endgültig Schluss mit lustig
Anteil der Allianz bleibt nach dem Verkauf geringer als zunächst geplant, aber höherer Barerlös
Aussichten der deutschen Wirtschaft nach einer Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) gleichen einem „Bild der Rezession“, aber Untergangsstimmung ist fehl am Platz
Veränderte Konsumentenprioritäten und weltweite Rezession sind Ursachen, Handel am stärksten betroffen
Commerzbank erhält stille Einlage in Höhe von 8,2 Milliarden Euro, Deutsche Bank nicht an Rettungspaket interessiert
Liquiditätskrise bei mehreren Fonds / Anleger ziehen massiv Gelder ab
Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes zum Weltspartag am 30.10.
Hypo Real Estate bereits mehrfach im Zeichen der Krise aufgefallen / Liquiditätsgarantie von 15 Mrd. Euro beantragt / weitere Banken folgen
Ifo-Klimaindex auf 5-Jahres-Tief, Aussichten für die kommenden sechs Monate so schlecht wie noch nie seit der Wiedervereinigung
Auch Versicherer können von staatlichen Hilfen Gebrauch machen, bisher winken alle ab
Weltweite Stützungsmaßnahmen für Börsen und Banken
Aktienquoten der einzelnen Versicherer sehr unterschiedlich, aber auch hohe Engagements in Anleihe- und Pfandbriefmärkten
Investitionen werden insgesamt in allen Assetklassen schwieriger, was bringt der Abschwung?
HypoReal Estate in Deutschland im Fokus, Aktienkurs bricht ein, auch andere europäische Finanzdienstleister betroffen
Retter müssen Horrorszenarien malen, um Gehör zu finden, weltweite Auswirkungen der Finanzkrise befürchtet
Grundsatzurteil des Bundessozialgerichtes in Kassel
Banken wären Ihre Sorgen los, der amerikanische Steuerzahler hätte Neue
Rettungsaktion für amerikanischen Versicherungsriesen
Finanzwerte und Versicherungsaktien im freien Fall nach Konkursantrag von Lehman Brothers
EU-Kommission senkt Wachstumsprognose für Euroraum, Inflation wird weiter steigen
Staat ist das kleinere Übel gegenüber dem Markt, verkehrte Welt in der Finanzwelt
Einkommensteuer wird überwiegend von den natürlichen Personen mit hohem oder sehr hohem Einkommen erbracht
Erster Vergleich zwischen New Yorker Generalstaatsanwalt Andrew Coumo und Citigroup / Zahlungen von Banken an Anleger in Milliardenhöhe erwartet
Umfrage der Europäischen Zentralbank (EZB) belegt: Banken schränken Kreditvergabe ein
Wirtschaftliche Entwicklung verliert an Dynamik, Arbeitslosenquote im Juli 2008 bei 7,7 Prozent
Konsumklima sinkt auf niedrigsten Wert seit Juni 2003
Erneut nach April dieses Jahres überschreitet der Eurokurs die 1,60-$-Marke – Negative Auswirkungen für Exportwirtschaft befürchtet
Sicherheit vor Rendite, Aktienquote der privaten deutschen Haushalte liegt Ende 2007 bei 8,6 Prozent, Geldanlagen bei Versicherungen stiegen auf 1,2 Billionen Euro und erreichen damit 26,4 Prozent des Geldvermögens
Steuerzahlergedenktag vom Präsidenten des Bundes der Steuerzahler eröffnet, bis zum heutigen Tag haben die deutschen Steuerzahler in diesem Jahr ausschließlich für Steuern und Abgaben gearbeitet