Glossar Kategorie D

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Deckungsrücklage

In bestimmten Versicherungssparten, wie z.B. Lebens-, Haftpflicht-, Unfall-, oder Krankenversicherung, muss von deutschen Versicherern ein Teil der eingenommenen Prämien verzinslich angelegt werden. Diese Prämienreserve wird Deckungsrücklage genannt.

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Deckungsrückstellung

Ist die Addition aller Deckungskapitalien für einzelne Lebensversicherungsverträge. Sie stellt damit die Summe der Verbindlichkeiten gegenüber den Versicherten dar. In der Bilanzdarstellung befindet sich diese Position auf der Passivseite.

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Deckungsstock

Der Deckungsstock ist das Gegenstück zur Deckungsrückstellung. Er bezeichnet also die Summe aller Vermögenswerte, die eine deutsche Lebensversicherung zur Erfüllung der in der Deckungsrückstellung zusammengefassten Verbindlichkeiten gegenüber den Versicherten besitzt. In der Bilanzdarstellung befinden sich diese Positionen auf der Aktivseite. Da jederzeit gewährleistet sein muss, dass die Versicherungsansprüche der Versicherten erfüllt werden können, muss der […]

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Definition Kapitallebensversicherung

siehe auch: Kapitallebensversicherung

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Dynamik

Bei dynamischen Versicherungsverträgen werden 1: Die Leistungen für die Kapitallebensversicherung regelmäßig angepasst, d.h. diese werden sukzessive erhöht. 2: Da die Leistungen erhöht werden, steigen die Prämien regelmäßig an.

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Diversifizierung

Streuung des Risikos durch Erwerb einer größeren Anzahl von Assets oder Assetklassen.

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