Glossar Kategorie D

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Definition Kapitallebensversicherung

siehe auch: Kapitallebensversicherung

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Dynamik

Bei dynamischen Versicherungsverträgen werden 1: Die Leistungen für die Kapitallebensversicherung regelmäßig angepasst, d.h. diese werden sukzessive erhöht. 2: Da die Leistungen erhöht werden, steigen die Prämien regelmäßig an.

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Diversifizierung

Streuung des Risikos durch Erwerb einer größeren Anzahl von Assets oder Assetklassen.

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Doppelbesteuerungsabkommen

Das DBA sind Abkommen zwischen Staaten, die festlegen, welchem Staat das Besteuerungsrecht für im Ausland erzielte Einkommen und Gewinne zusteht. Britische Lebensversicherungsfonds erzielen z.B. gewerbliche Gewinne in Großbritannien und vermitteln den deutschen Anlegern in Großbritannien steuerpflichtige und in Deutschland freigestellte Einkünfte. Aufgrund von Freibeträgen/Steuersätzen dürfte die Steuerbelastung in Großbritannien für die meisten Anleger sehr gering […]

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Deckungskapital

Als Deckungskapital wird bei einer deutschen Versicherungsgesellschaften derjenige Anteil der eingezahlten Prämien bezeichnet, der als Sparanteil mit garantierter Mindestverzinsung (derzeit 2,75% für deutsche Lebensversicherungspolicen) im Deckungsstock der Versicherungsgesellschaft angelegt wird. Im Gegensatz hierzu steht der Risikoanteil, der für die Deckung der Sterbefall-Leistungen angelegt wird.

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Deckungsrücklage

In bestimmten Versicherungssparten, wie z.B. Lebens-, Haftpflicht-, Unfall-, oder Krankenversicherung, muss von deutschen Versicherern ein Teil der eingenommenen Prämien verzinslich angelegt werden. Diese Prämienreserve wird Deckungsrücklage genannt.

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