LifeFinanceGlossar

Glossar

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Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (BUZ)

Die BUZ sichert das Risiko der Berufsunfähigkeit ab und bildet als Zusatzversicherung mit der Hauptversicherung eine Einheit. Bei Abschluss der BUZ kann zwischen zwei Leistungsvarianten gewählt werden: entweder Sie entscheiden sich für die Beitragsbefreiung für die Hauptversicherung oder für die Beitragsbefreiung für die Hauptversicherung in Verbindung mit einer Berufsunfähigkeitsrente. Eine Berufsunfähigkeitsrente wird für die Dauer […]

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Aktienfonds

Ein Aktienfonds ist eine Kapitalanlageform, bei der die Gesellschaft das Geld ihrer Kunden ausschließlich in Aktien anlegt. Der Unterschied hierbei ist, wie risikobehaftet die einzelnen Wertpapiere sind. Es gibt unterschiedliche Risikoklassen (Risikoklasse 1 = niedriges Kursrisiko/niedrige Kurschance, Risikoklasse 5 = hohes Kursrisiko/hohe Kurschance).

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Aufgeschobene Rente

Grundsätzlich funktioniert sie so: innerhalb der Anschubzeit (Ansparzeit) wird durch einmalige oder laufende Beitragszahlung der erforderliche Kapital bis zum Beginn der Rentenzahlung angespart. Aus diesem Kapitalbarwert setzt zum Vertragsablauf entweder die Rentenzahlung ein oder der Versicherte wählt die einmalige Kapitalabfindung (falls Kapitalwahlrecht vereinbart ist).

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Dread-Disease-Deckung

Die Dread-Disease-Deckung ist ein möglicher Einschluss in die Lebensversicherung, den jedoch nur die wenigsten Versicherer anbieten. Sie sieht eine Kapitalzahlung bei bestimmten schweren Erkrankungen vor, wie z.B. Herzinfarkt, Bypass-Operation, Krebs, Schlaganfall, Nierenversagen, Aids und Multiple Sklerose. Der Bedarf bei solchen Erkrankungen liegt auf der Hand, z. B. Absicherung des Pflegerisikos, der Finanzierung besonderer Heilverfahren, im […]

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Gehaltsumwandlung

Bei der Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung trägt nicht der Arbeitgeber, sondern der Arbeitnehmer die wirtschaftliche Belastung. (Gegebenenfalls kann der Arbeitgeber die Pauschalsteuern übernehmen.) Der Arbeitnehmer finanziert die Direktversicherung mit einem Teil seines Gehaltes (Bruttogehalts, dadurch ist eine Steuerersparnis möglich), muss aber die Beiträge vom Arbeitgeber einzahlen lassen. Versicherungsnehmer ist immer der Arbeitgeber. Stammen die Beiträge ausschließlich […]

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Einlöseprinzip

Der Versicherungsschutz beginnt mit der Zahlung des ersten Beitrags. Damit gilt der Versicherungsschein als eingelöst und die darin angegebenen Bedingungen als akzeptiert. Die erweiterte Einlösungsklausel sieht vor, dass Versicherungsschutz auch schon ab Vertragsbeginn besteht, wenn der Erstbeitrag innerhalb von 14 Tagen nach Beginn gezahlt wird.

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